BERATUNG WIEN-UMGEBUNG - GABLITZ - TULLN

MEDIATION

Wenn die Seele spricht – und der Körper zuhört


Bei Schnupfen gehen wir zum Arzt.
Bei Kopfschmerzen auch.
Bei Magenschmerzen sowieso.

Doch was tun wir bei

  • anhaltender Traurigkeit
  • Erschöpfung
  • innerer Leere
  • Schlafproblemen
  • Schamgefühlen
  • Lustlosigkeit
  • Ausweglosigkeit
  • Konfliktvermeidung 

Viel zu oft: Nichts.

Oder wir halten es aus.
Oder wir denken: "Es wird schon wieder."

Lebens- und Sozialberatung und Mediation setzen genau hier an.

Seelisches Unwohlsein hat oft einen Grund

Nicht jedes seelische Leiden ist eine psychische Erkrankung.
Und nicht jedes Unwohlsein braucht Therapie.

Oft braucht es etwas anderes:

  • Klarheit
  • Einordnung
  • einen geschützten Gesprächsraum
  • jemanden, der zuhört ohne zu bewerten, strukturiert, übersetzt

Sehr häufig liegen ungelöste Konflikte zugrunde –

  • in Beziehungen,
  • in Familien,
  • im Arbeitsumfeld
  • oder in inneren Wertekonflikten.

Lebens- und Sozialberatung hilft, diese Zusammenhänge sichtbar zu machen.
Mediation geht einen Schritt weiter – vor allem, wenn mehrere Menschen betroffen sind.

Warum darüber so selten gesprochen wird

Viele Ärzt:innen haben heute kaum Zeit für ausführliche Gespräche. Psychosoziale Belastungen bleiben dadurch oft unerkannt.

Dabei zeigen sich Konflikte nicht selten:

  • körperlich
  • diffus
  • ohne klare medizinische Ursache

Lebens- und Sozialberatung und Mediation ergänzen hier das Gesundheitssystem.
Nicht als Ersatz – sondern als notwendige Erweiterung.

Wenn Konflikte zwischen Menschen wirken

Konflikte entstehen dort, wo Menschen einander begegnen.
Und sie wirken – oft lange, oft leise.

  • Wenn Gespräche abbrechen.
  • Wenn Streit festgefahren ist.
  • Wenn Nähe verloren geht.

Spätestens hier kommt Mediation ins Spiel.

Was Mediation ist

Mediation ist eine gesetzlich geregelte Form der Konfliktlösung (Zivilrechtsmediationsgesetz).

Sie beruht auf Freiwilligkeit und Eigenverantwortung.


Als fachlich ausgebildete, überparteiliche und beim Bundesministerium für Justiz eingetragene Mediatorin unterliege ich der Verschwiegenheit und unterstütze meine Klientinnen und Klienten dabei, ihre Kommunikation so zu gestalten, dass sie selbst eine tragfähige Lösung für ihren Konflikt für ihre Zukunft entwickeln.

Die Lösung entsteht aus Ihnen selbst.

Warum Mediation oft wirksamer ist als man denkt

Mediation ist keine Therapie.
Und genau deshalb ist sie bei vielen Konflikten so wirksam.

Wenn Paare, Familien oder Kolleg:innen nicht mehr miteinander reden können, liegt das Problem oft nicht im "Inneren", sondern in einer dysfunktionalen Kommunikation und deren Folgen.

Gut ausgebildete Mediator:innen sind genau dafür da:

  • Konflikte zu analysieren und damit Klarheit zu schaffen,
  • Kommunikation zu strukturieren,
  • Übersetzung zu leisten,
  • Missverständnisse zu klären und
  • einen fairen Rahmen zu halten.

Wie eine Mediation abläuft

In der Mediation

  • wird ein gemeinsames Ziel definiert
  • dürfen alle Beteiligten aussprechen, was sie brauchen
  • werden Interessen und Bedürfnisse sichtbar
  • entstehen neue Lösungswege.

Die Gespräche finden

  • in einem geschützten Raum
  • unter Verschwiegenheit
  • im Tempo der Beteiligten statt.
Mediation schafft Klarheit – und öffnet Perspektiven.

Was Mediation ermöglicht

  • Lösungen, die nicht nur jetzt, sondern auch künftig tragfähig sind
  • keinen Gesichtsverlust
  • keine Bauchweh-Kompromisse
  • Selbstwirksamkeit
  • Entlastung auf emotionaler und körperlicher Ebene

Mediation heilt keinen Menschen.
Aber sie kann Konflikte heilen, die Menschen krank machen.

Mediation im Rahmen der Lebens- und Sozialberatung

Mediation ist ein Bestandteil der Lebens- und Sozialberatung und wird dort auch grundlegend vermittelt.

Durch meine zusätzlichen, umfassenden Ausbildungen auch als Supervisorin und die Eintragung beim Bundesministerium für Justiz kann ich Mediation auch im gerichtsnahen Bereich anbieten.

Das ermöglicht einen ganzheitlichen Zugang:

Einzelgespräch – Mediation – Lösungsfindung.
Alles aus einer Hand.
Mit Blick auf Mensch, Beziehung und Zukunft.

Nicht alles, was weh tut, ist krank.
Aber vieles, was krank macht, tut vorher weh.

Hinsehen hilft.
Reden hilft.
Mediation wirkt.