DEPRESSIVE VERSTIMMUNG
Wenn sich alles schwer anfühlt
Manchmal fühlt sich das Leben plötzlich grau an.
Nicht dramatisch. Nicht spektakulär.
Aber schwer.
Sie sind müde. Lustlos. Antriebslos.
Freude fühlt sich weit weg an.
Vielleicht sagen Sie selbst:
"Ich bin irgendwie depressiv."
Oft handelt es sich dabei nicht um eine klinische Depression, sondern um eine depressive Verstimmung –
eine seelische Erschöpfung oder länger anhaltende Niedergeschlagenheit.
In meiner Praxis begleite ich Menschen aus Purkersdorf, Pressbaum, Gablitz, Tulln und Mauerbach
sowie online österreichweit in genau solchen Phasen.
Depressive Verstimmung oder Depression?
Diese Unterscheidung ist wichtig – und entlastend.
Eine klinische Depression ist eine medizinische Erkrankung, die ärztliche und/oder psychotherapeutische Behandlung benötigt.
Eine depressive Verstimmung hingegen zeigt sich häufig durch:
• Müdigkeit
• innere Leere
• Lustlosigkeit
• Antriebsschwäche
• Rückzug
• Grübeln
• verminderte Lebensfreude
Sie kann durch belastende Lebenssituationen entstehen – durch Überforderung, ungelöste Trauer, Beziehungskonflikte, Erschöpfung oder langanhaltenden Stress.
Sollte ich im Gespräch Anzeichen für eine behandlungsbedürftige Depression erkennen, empfehle ich Ihnen selbstverständlich eine ärztliche oder psychotherapeutische Abklärung. Eine begleitende Beratung kann dann zusätzlich sehr unterstützend sein.
Ihre Sicherheit steht für mich an erster Stelle.
Wie fühlt sich eine depressive Verstimmung an?
In der Existenzanalyse spricht man vom "Losigkeitssyndrom":
Lustlosigkeit.
Antriebslosigkeit.
Sinnlosigkeit.
Manche Menschen beschreiben es wie einen Nebel, der sich langsam über alles legt.
- Das Aufstehen fällt schwer.
- Kleine Aufgaben wirken übergroß.
- Soziale Kontakte werden anstrengend.
Oft beginnt es schleichend – besonders in belastenden Zeiten oder in den dunkleren Monaten des Jahres.
Was wir in der Beratung tun
In meiner psychosozialen Beratung arbeite ich ressourcenorientiert und behutsam.
Gemeinsam schauen wir:
• Was hat Ihre Stimmung aus dem Gleichgewicht gebracht?
• Welche Belastungen wirken im Hintergrund?
• Welche Kraftquellen sind vielleicht verschüttet?
• Wo können kleine Schritte wieder Licht bringen?
Ziel ist nicht, "positiv zu denken".
Sondern wieder in Verbindung mit sich selbst zu kommen.
Langsam.
Stetig.
In Ihrem Tempo.
Wenn Sie sich unsicher sind
Vielleicht fragen Sie sich:
"Ist das noch normale Niedergeschlagenheit – oder schon mehr?"
Diese Frage müssen Sie nicht alleine beantworten.
Im ersten Gespräch klären wir gemeinsam, welche Form der Unterstützung für Sie sinnvoll ist.
Ich arbeite verantwortungsvoll und ziehe im Zweifel lieber einmal zu viel ärztlichen Rat hinzu als einmal zu wenig.
Allein diese Klarheit bringt oft schon Erleichterung.
Sie müssen da nicht alleine durch
Depressive Verstimmungen können sehr isolierend wirken.
Man zieht sich zurück – gerade dann, wenn Unterstützung wichtig wäre.
Wenn Sie in Wien-Umgebung, Purkersdorf, Pressbaum, Gablitz, Tulln oder Mauerbach leben oder online begleitet werden möchten, melden Sie sich bei mir.
Lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass wieder mehr Licht, Sinn und Lebendigkeit in Ihr Leben kommen.

